Werkstoffinformatik
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  Werkstoffinformatik

Ingenieurinnen und Ingenieure kommen heute praktisch überall mit Informations­technik in Berührung. Für die Produktion braucht man zunehmend durch­gängige Informations­konzepte.

Aber einfach nur zu einem »tollen« Computer zu greifen reicht nicht aus. Vielmehr braucht man Ingenieurinnen und Ingenieure, die die Aufgaben erst einmal einer Bearbeitung durch den Computer zugänglich machen.

Und das bedeutet, aktiv an der Gestaltung neuer Informations­konzepte mitzuwirken. Die breite Qualifikation und Interdisziplinarität des Studiums der Werkstoff­informatik sorgt dafür, über Tellerränder zu gucken und Fortschritts­potenziale zu verwirklichen.

Nach dem Studium der Werkstoff­informatik wartet dann auf Sie ein weitgespanntes und anspruchsvolles Arbeitsfeld mit vielfältigen Karriere­chancen in der Industrie, in Dienstleistungs­unternehmen, in Forschungs­einrichtungen und im öffentlichen Dienst. Die hinter der Werkstoff­technik stehende Industrie sucht nachdrücklich für ihre vielfältigen Herausforderungen entsprechend ausgebildete Absolventen mit Kenntnissen sowohl in den Ingenieur­wissenschaften als auch in der Informatik.

 Los geht's!



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2005/11/04 (ab) // wi-1.0.3-hdeer